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Markenwünsche bleiben groß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Spielwarenzeitschrift: "Markenwünsche bleiben groß")

 

Quelle: Spielzeug International September 2015

 

Fazit:

Wie die Kids-Verbraucheranalyse (KidsVA) 2015 über das Konsumverhalten der 6- bis 13-Jährigen gezeigt hat, ist das Markenbewusstsein bei Kindern und Jugendlichen sehr hoch. In fast 2.500 Doppelinterviews wurden in deutschsprachigen Haushalten je ein Kind und ein Haupterzieher befragt. Das Ergebnis war, dass gerade bei Schulsachen für 52 % der 10- bis 13-Jährigen ein Markenprodukt von großer Wichtigkeit ist. Wer als Fachhändler auf Marke setzt, liegt daher richtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amazon eröffnet stationären Buchladen

Zwanzig Jahre nachdem Amazon seine Erfolgsgeschichte mit Büchern im Internet startete, ergänzt der Onlineriese offenbar seine Strategie und investiert zusätzlich auch in stationäre Ladengeschäfte. Der erste Amazon Bookstore eröffnete kürzlich in der Amazon-Heimatstadt Seattle in den Vereinigten Staaten und wird sieben Tage die Woche geöffnet sein.

 

Sechstausend Bücher, so Amazon in einer Pressemitteilung, werde man in dem neuen Bookstore

in Seattle direkt kaufen können. Das Sortiment basiert dabei auf den aktuellen Verkaufszahlen von Amazon im Onlinebereich und bildet somit exakt das ab, was die Verbraucher jeden Tag tausendfach bei Amazon.com bestellen. Darüber hinaus können die Kunden bei Amazon Books jeden weiteren Titel online bestellen. Man wolle das Online- mit dem Offline-Geschäft verbinden heißt es dazu aus Unternehmenskreisen. Außerdem können die digitalen Lesegeräte wie der Amazon Kindle im Laden getestet werden. Die Preise im Amazon Bookstore und im Internet sind identisch. Aus Sicht von Buchmarkt-Experten kommt diese Entwicklung nicht überraschend, sondern unterstreicht die starke Stellung, die der klassische Handel nach wie vor bei Verbrauchern hat – selbst in so hart umkämpften Branchen wie der des Buchgeschäftes. Außerdem vollziehe Amazon mit dem Einstieg ins stationäre Geschäft nur eine Entwicklung, die in anderen Branchen bereits die Runde gemacht habe. Auch Apple habe vor Jahren begonnen, eigene Shops weltweit zu eröffnen und damit sowohl Präsenz im Straßenbild großer Städte zu zeigen, als auch die Marke stärker zu positionieren. Amazon hat ebenfalls schon vor einiger Zeit begonnen, sich langsam mit stationären Shops vorzutasten – beispielsweise durch die Einführung von Schließfächern und Abholpunkten, zu denen
Kunden ihre Bestellungen liefern lassen können. Allerdings ist der Bookstore jetzt der erste klassische Shop, den der Onlineriese eröffnet. Doch Amazon kann seine Wurzeln auch im stationären Handel nicht verleugnen. So gibt es im Bookstore ein spezielles Regal der Buch-Bestseller auf Amazon.com und ein weiteres mit Büchern, die von den Online-Kunden mit mindestens 4,8 von fünf Sternen des internen Amazon- Rankings bewertet wurden. Ebenso werden Bewertungen der Amazon-Nutzer gezeigt.

 

"Unter jedem Buch ist eine Karte mit der Amazon.com-Kundenbewertung zu finden. So können unsere stationären Kunden die Ansichten und Einschätzungen der Buchliebhaber von Amazon.com lesen und gute Bücher finden", so Jennifer Cast, Vizepräsidentin von Amazon Bücher zum Mehrwert des Bookstore. Und sie fügte noch hinzu: "Wir nutzen 20 Jahre Online-Buchhandelserfahrung um ein Geschäft zu bauen, das die Vorteile von Offline- und Online-Buch-Shopping integriert."

 

Quelle: HBS-Infoletter vom 9.11.2015

 

Fazit:

Selbst Amazon hat erkannt, dass der alleinige Online-Vertrieb nicht mehr genügt.

 

Grund: Der klassische stationäre Handel hat bei den Verbrauchern nach wie vor eine ganz starke Stellung. Daher macht sich Amazon jetzt auf den Weg zum "Omni-Channel-Anbieter" (= All-Kanal-Anbieter). Umgekehrt sollten Sie als stationärer Händler nicht zögern, sich ins Internet zu bewegen, um sich gleichfalls als "Multi-Channel-Anbieter" zu positionieren. Mit unseren Instrumenten Sitebuilder (= eine eigene Homepage - ab 149,- EUR erhältlich) sowie Paperlocal (= Einstellung Ihres Geschäfts auf lokalen Einkaufsplattformen) begleiten wir Sie dabei und helfen Ihnen auf dem Weg zur Online-Präsenz. Sprechen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gute Umsätze tätigen.

 

Unsere Ansprechpartner sind Herr Lukas Geiß. (Tel.: 06157/8005-72, Email: l.geiss@hz-pbs.de) oder Herr Hadir Turan (Tel.: 06157/8005-78, Email: h.turan@hz-pbs.de).


 

Studie: Innenstadthändler nutzen Chancen des Internets nicht

Deutsche suchen regelmäßig im Internet nach Angeboten in ihrer Stadt. Einzelhändler, Gastronomen und Co. werden online vielfach nicht gefunden,

so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg ins lokale Geschäft führt heute oft über das Internet (Grafik: 1&1)

Viele Städte und Kommunen klagen über schwindende Kundschaft in ihren Innenstädten. Ein stetig wachsender Online-Handel und der Trend, große Einkaufs- und Outlet-Center an den Stadträndern zu errichten, werden dafür häufig als Gründe angeführt. Dabei belegt eine repräsentative Studie im Auftrag des Webhosting-Anbieters 1&1: Die Deutschen wollen in ihrer Stadt einkaufen, Essen gehen oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen. 76 Prozent der Deutschen suchen
regelmäßig im Internet nach Einzel- und Fachhändlern, Restaurants, Handwerkern, Friseuren und Co. in ihrer Stadt, so das Ergebnis des "1&1 Local Listing Report 2015". Doch die Suche bleibt oft erfolglos. Nicht einmal die Hälfte (43 Prozent) der befragten Geschäfte und Betriebe besitzt eine eigene Webseite.

Und nur weniger als ein Viertel (24 Prozent) machen im Netz mit zusätzlichen Maßnahmen wie Suchmaschinenwerbung auf sich aufmerksam. Dabei nutzen Konsumenten verstärkt Online-Branchenverzeichnisse (34 Prozent) und Bewertungsportale (36 Prozent), um sich über lokale Angebote zu informieren.

"Drei von vier Deutschen suchen bereits online nach Geschäften in ihrer Stadt. Trotzdem verwenden viele Händler noch immer überholte Methoden, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen", fasst Robert Hoffmann, CEO der 1&1 Internet SE, die Ergebnisse der Studie zusammen. "Die kleinen Geschäfte sind das Herz und die Seele jeder Innenstadt, weil sie das Einkaufen im Stadtzentrum attraktiv machen. Um im Wettbewerb mit den großen Versandhäusern und Online-Marktplätzen zu bestehen, ist es für sie mittlerweile unerlässlich, im Internet gefunden zu werden." Dabei reicht es oft schon aus, Informationen wie den Standort, Öffnungszeiten oder Telefonnummern im Netz zu veröffentlichen – denn genau danach suchen die potenziellen Kunden zuhause am PC und unterwegs mit dem Smartphone. So nutzen bereits 40 Prozent der 18- bis 29-jährigen Deutschen regelmäßig diese mobile Möglichkeit, um sich über lokale Angebote zu informieren.

Quelle: Business Partner PBS, Onlineticker, 29.09.2015

Fazit:

Mehr als drei Viertel der Konsumenten suchen Händler im Netz, aber weit weniger als die Hälfte aller PBS-Geschäfte hat eine Homepage. Eine auch für Mobilgeräte optimierte Webseite wird in Zukunft eine absolute Pflicht. Wir verhelfen Ihnen dazu kostengünstig, schnell und ohne allzu großen eigenen Aufwand mit unserem Angebot "Sitebuilder", welches zusätzlich für Suchmaschinen und Mobilgeräte optimiert ist.

Außerdem bringen wir Sie mit unserer Software "Paperlocal" auf diverse "Local Commerce Plattformen". Sprechen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie von den Konsumenten besser gefunden werden, Ihre Kundenfrequenz erhöhen und auch morgen noch gute Umsätze tätigen. (Ansprechpartner: Herr Lukas Geiß, Tel.: 06157/8005-72, Email: l.geiss@hz-pbs.de)

 

Einzelhandel mit Papier, Büroartikeln und Schreibwaren

Die Facheinzelhändler dürften 2015 nach dem zurückhaltenden Umsatzverlauf im ersten Halbjahr das Vorjahresergebnis nur knapp erreichen, auch wenn die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte anziehen soll. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben zwar 2016 voraussichtlich weiter günstig, mehr als ein Halten des Umsatzniveaus dürfte aber für die Branche auf dem wettbewerbsintensiven PBS-Markt erneut nicht erreichbar sein. Bei einer nicht nachlassenden guten Konjunktur sind die Aussichten auf eine zumindest ausreichende Ertragslage im laufenden und im nächsten Jahr

nicht schlecht.

Vor allem Händler, die auf Beratung und Service setzen, dürften sich gut auf die Einführung des Mindestlohns einstellen können. Aber die Spannweite der betrieblichen Ergebnisse ist groß und für einen Teil der Geschäfte ist der Druck auf die Rendite durch das Gesetz gestiegen.

Die Konkurrenzintensität in der Branche ist sehr hoch. Für PBS-Händler liegt der Schlüssel zum Erfolg im Aufbau einer starken digitalen Infrastruktur, in einem spezialisierten Produktangebot sowie der Fähigkeit des Händlers, die Endkunden von sich und seinem Service zu überzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Branchen special Einzelhandel PBS vom Ifo-Institut, September 2015

 

Fazit:

Die wirtschaftliche Lage der Fachhändler für PBS hat sich laut ifo-Institut in 2015 leicht gebessert.

Die dortigen Experten sehen den Schlüssel zum Erfolg im Bereich Beratung und Service sowie im Aufbau einer digitalen Infrastruktur (Stichwort: Omni-Channel-Präsenz). Bei letzterem helfen wir Ihnen gerne durch unsere Angebote Sitebuilder und Paperlocal, einer Software, die Sie ohne großen eigenen Aufwand zum Mitspieler auf diversen "local Commerce Plattformen" macht. Sprechen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gute Geschäfte machen.

 

Sie sind interessiert an dem gesamten Artikel?

Dann senden Sie uns eine E-Mail an: info@hz-pbs.de.

Mehr Erlebnis, weniger reine Versorgung

Die PBS-Fachgeschäfte stehen unter dem Druck des Onlinehandels und der Drogeriemärkte. Statt Marktwachstum herrscht Verdrängungswettbewerb. Der stationäre Handel muss im Internet Flagge zeigen und zugleich seine lokale Karte ausspielen. Wie das möglich ist, zeigte die kompakte 49. Arbeitstagung des Forums Bürowirtschaft, die am 9. Oktober 2015 in Nürnberg stattfand.

Die zentrale Herausforderung für den Handel lautet heute: mehr Erlebnis anstelle reiner Versorgung zu schaffen, was bei PBS-Produkten allerdings eine sehr große Herausforderung darstellt. Auf jeden Fall müssen sich auch inhabergeführte Geschäfte vernetzen, lokal mit Kollegen, vor allem aber im Internet. Eine Online-Verfügbarkeitsanzeige und kostenfreies WLAN im Geschäft erwarten 70% aller Konsumenten, Bestellmöglichkeit bei Nicht-Verfügbarkeit, Bestellung im Online-Shop und Abholung in der Filiale sowie einen Zugriff auf Bestände anderer Filialen immer noch 60%... (Anmerkung H+Z: Eine Antwort auf diese Herausforderungen bietet unsere Software Paperlocal, mit der wir Sie ohne großen Aufwand und Kosten für Sie auf die "local Commerce Plattformen" einstellen)… Die Möglichkeiten inhabergeführter Fachgeschäfte, sich lokal mit anderen Fachgeschäften zu vernetzen und zugleich im Internet präsent zu sein, schilderte Ilona Schönle, Geschäftsführerin der Initiative "Buy Local". Unter diesem Namen und mit dem Eichhörnchen als Symbol für das Halten der Kaufkraft wie auch der abgeführten Steuern in der Region bietet die Initiative ein bundesweites Angebot, ausgehend von der Kaufmannschaft einer Stadt. Den Marketingsupport dazu bietet Buy Local.

 

PBS-Handel und ONLINEB

In den vergangenen fünf Jahren lag der Umsatz der PBS-Branche konstant bei 13 Mrd. Euro. Daran, so die Marktforschungsexperten des Instituts für Handelsforschung (IFH), dürfte sich auch bis 2019 nichts ändern. Anders im Onlinegeschäft. Hier rechnen die IFH-Analysten für die kommenden fünf Jahre mit einem Wachstum der Internet-Pure-Player von 67 %. Den stärksten Wettbewerbsdruck auf Schreibwarengeschäfte dürften aber Drogeriemärkte ausüben, die heute teilweise schon PBS-Vollsortimenter sind. Ihren Schwerpunkt legte die IFH-Referentin Sabrina Mertens in ihrem Vortrag auf der 49. Arbeitstagung des Forums Bürowirtschaft deshalb auf die veränderten Präferenzen der privaten Endkunden. In den vergangenen drei Jahren sei die Zahl der traditionellen Handelskäufer von 52 auf 32 % gesunken, die der begeisterten Online-Shopper hat sich hingegen von 11 auf 21 % fast verdoppelt! Dies führt zu einer abnehmenden Frequenz in den Stadtzentren, infolge dessen das IFH ein Abschmelzen an Outlets und Filialen erwartet. 50.000 bis 60.000 Standorte in allen Einzelhandelsbranchen dürften so bis zum Jahr 2020 wegfallen.

 

Quelle: HBS Infoletter, Branchenbrief der Bürowirtschaft, Nr. 19, 19.10.2015

  • Bericht von der Arbeitstagung des Forums Bürowirtschaft am 9.10.2015

 

Fazit:

Angesichts der dramatischen Veränderungen in unserer Branche ist es jetzt Zeit, dass Sie sich mit dem Thema Internet beschäftigen. Eine eigene Homepage ist Pflicht, ein eigener Webshop zum Online-Verkauf eher nicht. Mit unserer Software Paperlocal können Sie gleichwohl eine Omnichannel-Präsenz erreichen. Wir bringen Sie - ohne Aufwand und Kosten für Sie - auf diverse "local Commerce Plattformen". Rufen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie nicht zu den 50.000 – 60.000 Händlern gehören, deren Verschwinden bis 2020 prognostiziert wird. Ansprechpartner ist Herrn Lukas Geiß (Tel.: 06157/8005-72, Email: l.geiss@hz-pbs.de).

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