Weblog von HuZ

Die Optimierung der Ladenverkaufspreise im PBS-Fachgeschäft

In der PBS Aktuell Nr. 2-2015 hat der bekannte und in unserer Branche vielfach tätige Unternehmensberater Dr. Helmut C. Steffens einen wichtigen Tipp zur optimalen Preisgestaltung gegeben. Doch lesen Sie selbst:

 

pbs AKTUELL: Können Sie auch weitere Tipps für die Optimierung des Ladengeschäfts geben?

Dr. Steffens: Verbesserungen können beispielsweise über die Preisgestaltung, die Sortimentsgestaltung oder Dienstleistungen erzielt werden. Die Preisgestaltung gehört zu den wichtigsten Bestandteilen der strategischen Ausrichtung eines jeden Unternehmens. Eine Optimierung wäre, die optischen Preise nach den psychologischen Preisschwellen des Konsumenten auszurichten. Beispielsweise sollen Artikel der Preisklasse von 2,00 Euro bis 5,00 Euro auf 0,49 Euro oder auf 0,99 Euro aufgerundet werden. Das erlaubt, Margen zu verbessern, ohne dass die Produkte beim Kunden teurer wirken.

Quelle: PBS Aktuell Nr. 2-2015

 

Fazit:

Wenn Sie den Tipp von Dr. Steffens konsequent umsetzen, können Sie innerhalb eines Jahres leicht Rohertragssteigerungen in der Höhe eines Urlaubs für eine fünfköpfige Familie erreichen! Sollten Sie sich das Aufrunden auf 0,49 Euro bzw. 0,99 Euro nicht gleich am Anfang zutrauen, wählen Sie einfach Zwischenschritte (z.B. 0,29 Euro, 0,79 Euro).

Wichtig ist nur, dass Sie diese Preispolitik auch konsequent durchhalten – Ausnahmen bei Fokus-Artikeln sind natürlich immer erlaubt.

Neuer Google Algorithmus ab 21. April 2015

Wer morgen noch mobil über Google gefunden werden will, für den wird es heute Zeit zu handeln! Denn: Google hat am Dienstag, 21. April 2015 den Suchalgorithmus geändert und bevorzugt mobilfreundliche Webseiten. Google empfiehlt dabei ganz klar responsive Websites – also Websites, die in der Lage sind, sich dem jeweiligen Endgerät (Smartphone, Tablet, PC, etc.) anzupassen. Die Platzierung nicht mobil optimierter Webseiten wird sich dadurch verschlechtern.

Schon heute stammen bis zu 40% der Suchanfragen von Mobilgeräten. Gleichzeitig sind aber knapp 60% der Webseiten nicht mobil optimiert!

(Quelle: Seocouch)

Während Google-Nutzer bislang nicht wussten, ob sich hinter dem Suchergebnis eine mobile optimierte Webseite befindet, hilft ihnen heute die Auszeichnung "Mobile Friendly" zur Identifizierung: Unternehmen mit einer nicht mobil optimierten Webseite müssen ab dem 21. April mit massiven Traffic-Verlusten über die organischen Suchergebnisse Treffer (SEO) und steigenden Kosten für die bezahlte Suche (SEA) rechnen.

 

Fazit:

Eine eigene Homepage ist mittlerweile für jeden Fachhändler Pflicht. Diese sollte seit dem Google-Update vom 21. April 2015 unbedingt für Mobilgeräte optimiert sein.

Wir bieten unseren Sitebuilder-Kunden eine kostengünstige Umstellung ihrer Webseite auf Mobil-Optimierung an. Für Kunden, die noch keine Homepage haben, halten wir ein sehr preisgünstiges Angebot für eine eigene Webseite – natürlich mit Mobil-Optimierung – bereit.

Fragen Sie unseren Fachberater im Außendienst oder rufen Sie unsere Mitarbeiterin Frau Imke Ralfs an (Tel.: 06157-8005-72 - täglich erreichbar von 09.00 bis 12.00 Uhr). Denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gefunden werden!

Digital ins reale Fachgeschäft

Über 77 % der Bundesbürger nutzen das Internet. Besonders bei mobilen Geräten schreitet die technische Entwicklung enorm schnell voran. Unternehmensberater Dr. Torsten Schwarz ist deshalb überzeugt, dass auch PBS-Fachhändler im Online-Bereich viel aktiver sein sollten. Wichtigste Aufgabe: Möglichst viele Wege nutzen, um vom Anwender gefunden zu werden – und ihn so in den Laden locken.

Immer und überall kann man sich über Produkte informieren – der neuen mobilen Technik sei Dank. Alles, was früher an Kaufvorbereitung von zu Hause aus möglich war, gilt heute für mobile Endgeräte: Preise vergleichen, Produktinformationen und Händler suchen, Produkttests lesen, Produkte vergleichen. Insgesamt 97%, so besagt eine Studie der GfK, IfD Allensbach/Statista, gehen vor einem Kauf ins Internet. Letztendlich ausschlaggebend ist aber das eigentliche Kaufverhalten. Dabei liegen die zwei aktiven Kundengruppen gleichauf: Diejenigen, die sich im stationären Handel beraten lassen, das Produkt in Augenschein nehmen und später im Internet kaufen, und diejenigen, die sich zwar online informieren, wegen der Beratungsleistungen, persönlicher Betreuung und der Serviceangebote aber im Ladengeschäft kaufen.

Auch der Einzelhandel sollte deshalb, so Dr. Torsten Schwarz, im Online-Bereich ähnlich aktiv sein. Gerade in der PBS-Branche, die hier noch einigen Nachholbedarf hat, kann sich ein Händler hier abheben. Am Anfang steht, dass man im virtuellen Raum auffindbar ist. Zur Grundausstattung gehört dazu die eigene Webseite, die Informationen bietet. Basisinformationen zum Geschäft und dem Sortiment sind hier am wichtigsten, geben sie doch auch Neubesuchern die erste Auskunft. Aktuelle Nachrichten und laufend neue Inhalte lassen die Besucher dann immer wieder auf die Webseite gehen. Dabei kann der Händler ganz praktisch vorgehen: Fragen von Kunden notieren und diese dann ausführlich auf der Homepage beantworten.

Dr. Torsten Schwarz rät als Marketing-Experte, sich in Online-Verzeichnissen von Städten, Verbänden und Organisationen einzutragen. Regionale Portale wie Yellowmap.de, MeineStadt.de oder Quoka.de werden viel beachtet. Für die regionale Online-Präsenz sorgt auch eine Google Plus-Seite. Wer als Händler gefunden werden möchte, sollte an ein Warenwirtschaftssystem auf Lieferantenseite angebunden sein. "Denn jeder muss wissen, was ich im Laden habe." Durch Hinweise etwa auf Angebote, Rabatte und Coupon-Aktionen können Online-Leser zum Besuch im realen Laden angelockt werden. Auch Einträge in den Datenbanken von Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern generieren Aufmerksamkeit. Bei jedem Eintrag – auf allen Seiten – immer Name, Adresse und Telefon angeben. Sonst hat der Leser keine Chance, das reale Ladengeschäft auch zu finden.

Quelle: PBS Aktuell Dezember 2014    

Fazit:

Nicht nur Dr. Torsten Schwarz, sondern viele andere E-Commerce-Experten, empfehlen dem stationären Fachhändler, seine Auffindbarkeit im virtuellen Raum, sprich Internet, zu verbessern. Zur Grundausstattung gehört eine eigene
Webseite, die Informationen bietet. Eine solche haben wir schon seit mehreren Jahren zu sehr günstigen Preisen im Angebot. (Stichwort: Sitebuilder)

Bei Interesse sprechen Sie bitte unsere Expertin Frau Imke Ralfs an (Tel.: 06157/8005-72, E-Mail: i.ralfs@hz-pbs.de).

Darüber hinaus haben wir noch ein weiteres hochspannendes Instrument für Sie entwickelt, welches Ihnen ermöglicht, am stark wachsenden "Click & Collect-Markt" (zu Deutsch: Online recherchieren – dann offline/stationär abholen) zu partizipieren.

Ziel ist, dass Sie wieder mehr Kundenfrequenz aus dem Internet zurück in Ihr stationäres Fachgeschäft lenken. Fragen Sie unsere Fachberater im Außendienst nach "paperlocal"!

 

 

 

 

Onlinehandel

 

 

Quelle: Handelskonfekt PBS 12/2014

 

Fazit:

Auch wenn Sie zu der Mehrheit der Fachhändler gehören, die (noch) keinen Webshop betreiben, sollten Sie sich dem Thema E-Commerce bzw. Multi-Channel-Verkauf trotzdem nicht verschließen. H+Z hat ein hochspannendes Instrument für Sie entwickelt, das Ihnen ermöglicht, am stark wachsenden "Click und Collect Markt" (zu Deutsch: Online recherchieren – dann offline/stationär abholen) zu partizipieren. Ziel ist dabei, wieder mehr Kundenfrequenz aus dem Internet zurück in den stationären Handel zu lenken. Wir ermöglichen Ihnen, an diesem Trend teilzunehmen. Fragen Sie unsere Fachberater im Außendienst!

„Mit Internet erfolgreich im stationären Handel“

Monitor | Ein aktuelles Forschungsprojekt zum Multichannel-Handel untersucht, wo die stationären Händler – und die Städte ansetzen – müssen, um ihre Kundenfrequenz zu sichern. Das Forschungsprojekt mg.retail2020 will wissenschaftlich ermitteln, welche Faktoren darüber entscheiden, ob ein Kauf im Internet oder in der Stadt stattfindet. Dabei müsse man je nach Größe und Zentralität der Stadt differenzieren, erklärte Dr. Gerrit Heinemann vom eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein anlässlich der Vorstellung von Zwischenergebnissen. "Unsere Haupthypothese lautet: Die Attraktivität einer Innenstadt wird von den Menschen unterschiedlich bewertet, abhängig davon, ob der Beweggrund für den Einkauf Bedarfsdeckung oder Freizeitbeschäftigung ist", sagte Dr. Silvia Zaharia vom eWeb Research Center: "Wir gehen davon aus, dass die Mehrzahl der Bedarfskäufer, die speziell dafür in die Innenstadt fahren, sich vor der Fahrt in die Innenstadt im Internet vergewissern will, dass das Produkt im Laden auch vorrätig ist." Sollte diese Annahme durch die weiteren Untersuchungen gestützt werden, müssten stationäre Händler besonders für diesen Kundentyp umfassende
Informationen im Internet anbieten, um weiterhin für sie interessant zu sein. Der zweite Einkäufertypus, der Freizeitkäufer, achte hingegen stärker auf die Aufenthaltsqualität, lasse sich beim Bummeln von Schaufensterauslagen inspirieren, sich im Laden ansprechen und beraten. Das Klischee vom "Beratungsklau" sei, so die Forscher, nicht die Regel. Allerdings steigen die Ansprüche an die Qualität von
Beratung im stationären Geschäft, POS-Gestaltung und Umfeld.

Quelle: BusinessPartner PBS 30.10.2014

 

Fazit:

Der Kunde wünscht sich für die Produkte, die er sucht, von Ihnen einen Online Verfügbarkeits-Check - möglichst mit Reservierungsfunktion. Sie fragen, wie das gehen soll? Wir haben die Antwort darauf - sprechen Sie unsere Fachberater im Außendienst an. Sie stellen Ihnen gerne ein Werkzeug vor, dass wir speziell für S i e entwickelt haben. Auch auf die zweite Anforderung von Verbrauchern an stationäre Ladengeschäfte, nämlich eine ansprechende Ladengestaltung mit schönem Ambiente, halten wir eine Antwort für Sie parat. Unser Einrichtungsberater Corrado Motta und unsere Fachkraft für Category-Management - Heike Stahlecker - beantworten gerne Ihre Fragen unter Tel. 06157-8005-76, E-Mail: h.stahlecker@hz-pbs.de. Rufen Sie uns an, denn wir möchten, dass Sie auch morgen noch gute Umsätze machen!

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